31. Dezember 2011 / Closed
Neue Version des Google Analytics Tracking-Codes (ga.js) vereinfachen
Seit nicht so langer Zeit offeriert Google Analytics einen neuen Tracking-Code: Der modernisierte Codeblock mit nahe liegendem Namen ga.js ...
Seit nicht so langer Zeit offeriert Google Analytics einen neuen Tracking-Code: Der modernisierte Codeblock mit nahe liegendem Namen ga.js bringt eine erweiterte Unterstützung für Funktionsaktualisierungen mit und soll den veralteten und generalüberholten Urchin-Code im Laufe der Zeit ablösen. Die neuste Version des Tracking-Codes ist mit einer Erkennung für per SSL gesicherte Seiten ausgestattet und passt die Abfrage des Google-Servers je nach Umgebung an.
Auf den ersten Blick sehen die Codezeilen des Analyse-Aufrufs komplex und kryptisch aus. Das liegt an dem bereits erwähnten Mechanismus für automatische Anpassung der aufgerufenen Script-Adresse an das Protokoll der Quellseite. Somit würde eine manuelle Adaption des Scripts entfallen, falls eine Webseite die Übertragung der Daten verschlüsselt und gleichzeitig per HTTPS erreichbar ist.
Wird in einem bestimmten Projekt auf SSL verzichtet, lässt sich der Tracking-Code für bessere Lesbarkeit (von einem eventuellen Performance-Schub kann bei so einer geringen Anzahl an JavaScript-Kommandos nicht die Rede sein) modifizieren – bei gleichbleibendem Zugriff auf frisch eingeführte Funktionen innerhalb von Google Analytics.
<script src="http://www.google-analytics.com/ga.js" type="text/javascript"></script>
<script type="text/javascript">
var pageTracker = _gat._getTracker("XX-XXXXXXX-XX");
pageTracker._trackPageview();
</script>
Schlanke Alternative des Google Analytics-Befehls
Hinweis
Der Eintrag “XX-XXXXXXX-XX” aus dem oben angegebenen Beispiel muss natürlich durch eigene Google Analytics-Kontonummer ersetzt werden.
Sergej Müller ist enthusiastischer Software Engineer mit Schwerpunkten Webentwicklung, Apps und WordPress. Seit 2007 programmiert und vertreibt er wpSEO, das zugkräftige SEO-Plugin für WordPress-Blogs.