Kategorie "WordPress"
Ausgedient: WP_CACHE und ENABLE_CACHE in wp-config.php
Nach der Veröffentlichung des Cachify-Plugins für WordPress wurden an mich allerhand (An)Fragen bezüglich des internen WordPress-Cache gestellt: wozu eine zusätzliche Cache-Lösung, wenn das Blogsystem über interne Maßnahmen der Zwischenspeicherung doch verfügt und man diese in der Config bereits eingeschaltet hat? Immer wieder findet man in der Konfigurationsdatei diverser WordPress-Instanzen veraltete Konstanten WP_CACHE und CACHE_ENABLE vor, die längst keine Bedeutung tragen. Aber der Reihe nach.
Cachify: Handliches Cache-Plugin für WordPress
Mit zunehmender Anzahl an dynamischen Widgets, Templates und Plugins neigt ein WordPress-Blog dazu, träge zu werden. Unter Last des Besucheransturms häufen sich die Zugriffe auf die Datenbank, der Server hat durch die Abarbeitung flexibler Bereiche proportional mehr zu erledigen. Nicht ganz verzögerungsfreie Auslieferung der Webseiten ist das Resultat der Belastung. Speziell für Playground wurde Cachify entwickelt: einfaches Cache-Plugin, welches Seiteninhalte des Blogs in statischer Form zwischenspeichert und diese auf Anfrage Performance-schonend ausliefert. Mit APC als Option. Ideal für WordPress als CMS.
E-Commerce: Simpler Shop in WordPress zur Demonstration
Ein in WordPress integrierter Shop – früher eine kaum realisierbare Vision mit zahlreichen Tücken, Tricks und Umwegen. Mit neusten Versionen des Content-Management-Systems ein wahres Kinderspiel. Der Artikel legt die Möglichkeit nahe, eine smarte E-Commerce-Lösung auf Grundlage von WordPress aufzubauen, die ausschließlich auf interne Funktionen der Blogsoftware zugreift – also gänzlich ohne Erweiterungen. Der resultierende Shop dient alleinig der Demonstrationszwecken, besitzt die Aufgabe die Stärken, die Vielfalt und die Fähigkeit des WordPress als ausgereiftes CMS zu verdeutlichen.
Artikelbilder in WordPress für Facebook bereithalten
Facebook kann auch im positiven Sinne überraschen: Kommt eine URL in der Antwort vor, versucht der Dienst ein Vorschaubild der betroffenen Webseite zu generieren und damit die Informationskachel optisch aufzuwerten. Das gleiche gilt für den Button “Teilen”. In der Regel mutiert das erste Bild der Zielseite zum Default-Thumbnail, die restlichen Grafiken der Seite werden gelistet und können abweichend zum Vorschaubild gewählt werden. Mit wenigen Codezeilen lässt sich das in WordPress definierte Artikelbild als festes Miniaturbild für Facebook festlegen.
Thematisch ähnliche Beiträge samt Vorschaubilder in WordPress
Überdurchschnittlich oft wird die Frage gestellt, wie hier im Playground-Blog die auf Thumbnails aufgebaute Anzeige der themenrelevanten Beiträge (unter jedem Artikel) realisiert ist. Ein Hinweis auf das Related Posts by Category Plugin und die ausführliche Online-Dokumentation reicht in der Regel nicht aus, da der für die Darstellung der Ausgabe zuständige CSS-Part im Manual nicht näher beschrieben wird. Nachstehende Anleitung erklärt Schritt für Schritt, wie das performante WordPress Plugin hier im Blog eingebunden wurde. Inklusive dem Funktionsaufruf als Schnittstelle zum Plugin und der wenigen Zeilen CSS für die optische Visualisierung der Ausgabe.
Performance-Optimierung: Statische Dateien vorkomprimieren
Dass JavaScript- und CSS-Dateien in komprimierter Form (Stichwort gzip) zum Browser übertragen werden können und sollten, hat inzwischen jeder Blog-Administrator verstanden und setzt hierfür entsprechende Plugins oder im Handumdrehen vorgenommene Anpassungen innerhalb der Sytsemdatei .htaccess ein. Der wesentliche, in Blogs mit überdurchschnittlichem Leserstamm spürbare Nachteil der on-the-fly Komprimierung: Beim Packen verbraucht der Server kostbare Zeit und Ressourcen. Es geht auch anders.