Kategorie "Tipps"
Texteditor Espresso perfektionieren: Sugars verwalten
Der Texteditor Espresso in der aktuellen Version 2 ist bei Webentwicklern sehr beliebt. Durch seine native Unterstützung von Modulen – sogenannten Sugars – bleibt Espresso ausbaufähig und modifizierbar. Es existieren Sugars u.a. für Themes, Sprachsyntax und Vervollständigungen. Espresso bringt sehr viele Sugars im Lieferzustand mit, andere lassen sich im Web finden und installieren. Auch ein WordPress Template Tags Auto-Complete Sugar steht zur Verfügung. Nachfolgend soll in Bildern gezeigt werden, wie Espresso durch das Editieren von Sugars erweitert wird.
Easy Goo.gl: Safari und Chrome Extensions für Google URL Shortener
Goo.gl, der URL Shortener aus dem Hause Google gehört zu den weltweit stabilsten und schnellsten Diensten für die Kürzung von Internet-Adressen. Motivation und Argumente genug, diesen Service als Quelle für die Konvertierung der URLs unmittelbar im Browser zu verwenden. Easy Goo.gl ist jeweils eine Browser-Erweiterung für Chrome und Safari. Der wesentliche Unterschied zu existierenden Erweiterungen: Simplicity. Die Zielsetzung der Minianwendung: Installieren, nutzen. Ohne Justierung, Formulare und überflüssiges Klimbim.
Abseits von WordPress: Simples CMS mit Google Docs
Nicht selten möchte ein Kunde bestimmte Bereiche seiner Website dynamisch halten, um in unregelmäßigen Zeitabständen kurze News zu verfassen, Datentabellen zu aktualisieren oder andere Textänderungen vorzunehmen – selten, dennoch flexibel. Für solch minimale Anforderungen ist ein ausgewachsenes CMS zu überdimensioniert, Entwicklung einer einfachen Lösung für die Eingabe und Speicherung von Daten kostet ebenfalls Zeit und muss von Fremdzugriffen geschützt sein. Möglicher Lösungsweg: Google Docs (in deutscher Fassung Google Text & Tabellen) übernimmt die Verwaltung, das Hosting und Freigaben für den pflegearmen Content der Website.
Aus der Praxis: Fehlentscheidungen der Webentwickler
Seit nun über 10 Jahren entwickle ich Web Apps. In diesem Zeitabschnitt hatte ich mit Entwicklern unterschiedlicher Schichten zu tun: Von blutigem Anfänger bis zum Vollprofi, Freelancer und Festangestellte. Die Zusammenarbeit im Team hat viele nützliche Dinge offenbart, darunter auch die amateurhafte Vorgehensweise an bestimmte Worklflow-Abschnitte, die am Ende für mehr Komplexität, Zeitaufwand und Durcheinander im Projekt gesorgt haben. Ein paar Beispiele anbei.
JavaScript: Flinke Möglichkeit den verwendeten Browser zu erkennen
Aktuelle Browser-Vielfalt und eigenwillige Unterstützung der Web-Standards zwingen Entwickler dazu, den Programmiercode mit ausgefeilten Weichen für die einheitliche Darstellung und korrekte Funktionsweise zu versehen. In den Stylesheets können Deklarierungen mithilfe von CSS-Hacks Browser-spezifisch hinterlegt werden. In Javascript ist die Angelegenheit nicht ganz trivial und so müsste navigator.userAgent abgefragt und abgeglichen werden. Doch es geht auch unbürokratischer und fixer.
Ein Stück Sicherheit für WordPress 2.5: Meta-Tag “Generator” entfernen
Früher war Vieles besser! So konnte der Inhaber eines Blogs (oder eher der Produzent der WordPress-Themes) selbst bestimmen, aus welchen Codezeilen die eigenen Templates bestehen. Und damit Spam-Roboter nicht nach Blogs mit bestimmter WordPress-Version suchen und diese anschliessend attackieren oder gar hacken, wurde die Meta-Information mit eingetragener Versionsnummer der installierten Blogsoftware sehr schnell aus dem Template header.php verbannt.