Kategorie "Performance"
Performance in WordPress: Selten genutzte Plugins deaktivieren
Verfügbare WordPress-Plugins sind dafür da, um die Vielfalt der Funktionen – kombiniert mit hohem Nutzen – zu erweitern. Die Wenigen der Erweiterungen dienen rein administrativen, dem Besucher der Website verborgenen Zwecken. Sprich, installierte Drittanwendungen werden vom Administrator in unregelmäßigen Zeitabständen händisch ausgeführt, um beispielsweise an die gewünschte Information innerhalb des Admin-Bereichs zu gelangen. Abgeschaltet gehören solche.
Performance in WordPress: Cronjobs begutachten und bereinigen
Seit der Version 2.1 ist WordPress in der Lage, angelegte Cronjobs nativ, also losgelöst von Drittapplikationen, auszuführen. Diese großartige Funktionalität, wiederholte Aufgaben direkt im Blog-System zu hinterlegen und zu verwalten, wird von Plugin-Entwicklern gerne und oft genutzt – Web-Hoster und externe Cronjob-Anbieter stellen für Blogger keine lästige Abhängigkeit mehr dar. Doch “Leichen” in der Cronjob-Kartei bedeuten auch Risiken.
Website-Performance: 4 Mac-Tools für effektive Bildoptimierung
Kaum ein zeitgemäßes Online-Projekt kommt ohne den Einsatz von grafischen Elementen aus – Bilder in diversen Formaten sollen Betrachter aktiv ansprechen. Dabei überzeugen PNGs durch ihre Aufnahmefähigkeit der Farbenvielfalt und setzen sich im Web unaufhaltsam durch. Allerdings reicht es nicht aus, Grafiken stumpf im Code zu verknüpfen: Vor dem Publizieren gehört jedes Bild händisch oder maschinell optimiert. Vier Optimierungstools für Mac OS als Helfer.
Performance in WordPress: Mehrfaches Laden von jQuery prüfen
Die hilfsbereite Community und die unendliche Anzahl an frei verfügbaren Plugins versehen WordPress mit Flügeln und sorgen für die permanent steigende Popularität der Software. Manch eine WordPress-Erweiterung bereichert den Blog nicht nur um brauchbare Funktionen, auch Sicherheitslücken und Performance-Einbußen werden mit ausgeliefert. Letztere können beispielsweise durch mehrfaches Laden von JavaScript-Bibliotheken innerhalb der Blogseiten entstehen.
wpCompressor: WordPress-Plugin für die Komprimierung der Beiträge
In der aktuell veröffentlichten Version 2.5 fehlt WordPress die bekannte Option, Seitenausgabe im gzip-Verfahren komprimiert an den Browser zu senden. Diese sinnvolle und praktische Einstellung wurde von Bloggern gerne in Anspruch genommen und ist beim Vorgänger unter Leseeinstellungen zu finden. Frisch entwickeltes Plugin wpCompressor übernimmt die Komprimierung der ausgelieferten Beiträge und ist schnell installiert.