Artikel vom 7. Dezember 2009

Performance in WordPress: Selten genutzte Plugins deaktivieren

Performance

Verfügbare WordPress-Plugins sind dafür da, um die Vielfalt der Funktionen – kombiniert mit hohem Nutzen – zu erweitern. Die Wenigen der Erweiterungen dienen rein administrativen, dem Besucher der Website verborgenen Zwecken. Sprich, installierte Drittanwendungen werden vom Administrator in unregelmäßigen Zeitabständen händisch ausgeführt, um beispielsweise an die gewünschte Information innerhalb des Admin-Bereichs zu gelangen. Abgeschaltet gehören solche.

Inaktiv für mehr Nutzen
Erweiterungen, die nicht direkt ins Frontend des Blogs eingebunden werden und keine täglichen Aufgaben im Hintergrund wie z.B. AntiVirus für WordPress zu erledigen haben, sollen während der Nichtnutzung im Backend bis auf Weiteres deaktiviert werden.

Inaktives Plugin in WordPress
Fällt aus der Reihe: Selten genutztes Plugin

Das sind die Vorteile, die sich dadurch ergeben:

Beispiel gefällig?
WP-Crontrol stellt System-weite Cronjobs als Liste dar: Wird erst bei Bedarf aktiviert und anschließend manuell gestartet.

Fazit
Ein winziges, selbstgebautes Plugin mag zwar als Ausnahme durchgehen, die restlichen Kandidaten in der Plugin-Verwaltung sollen kritisch überprüft und je nach Notwendigkeit mit dem Status “Inaktiv” versehen werden.

Sergej Müller

[Der Autor] Sergej Müller ist enthusiastischer Software Engineer mit Schwerpunkten Webentwicklung und WordPress. Seit 2007 programmiert und vertreibt er wpSEO, das weltberühmte und patentierte SEO-Plugin für WordPress-Blogs.

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3 Kommentare zum Artikel

235 Tage zuvor | #1 Jared

Ja aber wie prüfe ich sowas wenn ich z.B. nur rudimentäre Kenntnisse von PHP habe? Und wenn ich solch ein Plugin gefunden habe, wie kann es dazu bringen nichts im Frontend zu laden solange es nicht gebraucht wird?

Das ist halt immer das Problem der meisten WP User ;) das sowas sinnvoll ist – bestimmt. Aber selber nachschauen und auch was finden – meist unmöglich.

Jared
235 Tage zuvor | #2 Sergej Müller

Da magst du natürlich Recht haben. Allerdings wenn man als Administrator eines Blogs ein bestimmtes Plugin aktiviert, dann müsste man schon wissen wozu es da ist und ob es im Frontend oder im Admin-Bereich Aufgaben zu erledigen hat ;)

Sergej
217 Tage zuvor | #3 Elpo

Der Artikel hat mich daran erinnert, wieder mal aufzuräumen. Da hatten sich doch einige Plugins angesammelt, die man alle mal testen wollte. Die meisten haben ohnehin nichts getaugt.

Elpo

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