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	<title>Kommentare zu: Mac Web Development: Espresso 1.0 im Test &#8211; schick, aber auch gut?</title>
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	<description>Auch Entwickler brauchen Platz zum Spielen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Sep 2010 00:42:05 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: David Hellmann</title>
		<link>http://playground.ebiene.de/1737/espresso-im-test/#comment-3169</link>
		<dc:creator>David Hellmann</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 May 2009 23:41:53 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde Espresso super zum Coden an sich. Der Editor ist schön das schriftbild auch aber das mit dem Projektzwang geht auch gar nicht klar wie ich finde. Ich kann nicht mal schnell auf dem FTP eine Datei bearbeiten etc etc. Das ist nicht gut sowas. Es macht keinen Sinn für alles Projekte anzulegen. Ich hoffe Espresse wird noch weiter entwickelt was das angeht. Die FTP funktion ist auch schwachsinnig und nur auf Projektarbeiten ausgelegt. Schade schade. 

Ich nutze nun wieder Coda. Bei Coda stört mich nur das es irgendwie träge wirkt und das gewisse Sachen nicht gehen (CMD + B für Strong) und solche Sachen. Die Tags schließen auch nicht schön bei Coda, da find ich Dreamweaver immer noch am besten von den ganzen. 

Mal schauen wie sich die Programm noch entwickeln. Aber Espresso geht mir so wie es jetzt ist einen komischen Weg, ich hoffe sie finden noch einen anderen. 

Mit TextMate konnte ich nie warm werden und das Smultron ist mir dann wieder etwas zu dünn.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde Espresso super zum Coden an sich. Der Editor ist schön das schriftbild auch aber das mit dem Projektzwang geht auch gar nicht klar wie ich finde. Ich kann nicht mal schnell auf dem FTP eine Datei bearbeiten etc etc. Das ist nicht gut sowas. Es macht keinen Sinn für alles Projekte anzulegen. Ich hoffe Espresse wird noch weiter entwickelt was das angeht. Die FTP funktion ist auch schwachsinnig und nur auf Projektarbeiten ausgelegt. Schade schade. </p>
<p>Ich nutze nun wieder Coda. Bei Coda stört mich nur das es irgendwie träge wirkt und das gewisse Sachen nicht gehen (CMD + B für Strong) und solche Sachen. Die Tags schließen auch nicht schön bei Coda, da find ich Dreamweaver immer noch am besten von den ganzen. </p>
<p>Mal schauen wie sich die Programm noch entwickeln. Aber Espresso geht mir so wie es jetzt ist einen komischen Weg, ich hoffe sie finden noch einen anderen. </p>
<p>Mit TextMate konnte ich nie warm werden und das Smultron ist mir dann wieder etwas zu dünn.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ahmet Topal</title>
		<link>http://playground.ebiene.de/1737/espresso-im-test/#comment-2869</link>
		<dc:creator>Ahmet Topal</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 10:49:10 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen dank für das Tool Smultron, genau sowas habe ich gesucht, mein Macbook habe ich gestern bekommen, und habe nun auch ein Editor für Entwicklung, naja das neue Espresso ist auch schön, aber Smultron reicht im moment :)

Danke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen dank für das Tool Smultron, genau sowas habe ich gesucht, mein Macbook habe ich gestern bekommen, und habe nun auch ein Editor für Entwicklung, naja das neue Espresso ist auch schön, aber Smultron reicht im moment :)</p>
<p>Danke</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Philip</title>
		<link>http://playground.ebiene.de/1737/espresso-im-test/#comment-2859</link>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 10:41:00 +0000</pubDate>
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		<description>Auch von mir nochmal danke für den Cafe-Test!

Ich bin langjähriger Smultron Benutzer. Vor kurzem entschloss ich dann, einen Blick über den Tellerrand zu werfen: ich testete Textmate (ca. 49,– EUR), skEdit (ca. 28,– EUR), und Coda (ca. 79,– EUR). Ergebnis: back to Smultron! Warum?

1. Die &quot;Live&quot;-Vorschau: bei Smultron habe ich mein Code-Fenster, mit Apfel-U öffne bzw. aktualisier ich das Vorschau-Fenster – einfach! Bei Coda mußte ich erstmal erfahren, daß sowas nur geht, wenn kein Server eingestellt ist. Und jede Änderung wird im Adressfeld (ähnlich wie Safari, wenn eine Seite geladen wird) angezeigt – lenkt ab, überflüssig. Bei skEdit habe ich gar keine Live-Preview-Funktion, nur eine Browser-Vorschau.

2. Einrücken/Tabs aktivieren oder nicht: sicher, das ist persönlicher Geschmack, ob man mit oder ohne Tabs kodiert. Ich kodiere ohne. Smultron und skEdit: kein Problem, kann ich einstellen, wie ich will. Textmate: umständlich, dafür muß ich im HTML-Bundle rumwühlen.

3. Unsichtbare Zeichen (Steuerzeichen) anzeigen: auch hier  ist wieder Smultron der Gewinner. Alle Zeichen werden angezeigt. Bei Textmate nicht. Und bei skEdit gibt’s dafür kein Tastatur-Shortcut! Überhaupt sind die Shortcuts bei skEdit dürftig. Bei Smultron kann ich mit dem Snippet-Fenster schnell eigene Shortcuts zum kodieren erstellen. Super!

Kurz und gut: beinahe hätte mich Textmate überzeugt, nachdem ich auch Zeit investiert hatte, sämtliche Screencasts anzuschauen, Tastatur-Kürzel zu lernen, etc. Es bietet enorm viel. Aber das muß erstmal gelernt/gemerkt werden! Neben den oben genannten Punkten für mein Geschmack dann doch zu viel. Und wann kommt ein Update?

Coda – ich weiß nicht. Tolles Design, tolles Interface. Aber eben auch fast zu viel, wenn’s darum geht, schnell mal eine einzelne Seite zu bearbeiten. Die Site-Übersicht überzeugt mich auch nicht wirklich. Das wünsche ich mir aber für Smultron: ein Projekt-Fenster, der auch Ordner beinhalten kann (oder die Datei-/Ordnerstruktur des Finders spiegelt) – das hat skEdit...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch von mir nochmal danke für den Cafe-Test!</p>
<p>Ich bin langjähriger Smultron Benutzer. Vor kurzem entschloss ich dann, einen Blick über den Tellerrand zu werfen: ich testete Textmate (ca. 49,– EUR), skEdit (ca. 28,– EUR), und Coda (ca. 79,– EUR). Ergebnis: back to Smultron! Warum?</p>
<p>1. Die &#8220;Live&#8221;-Vorschau: bei Smultron habe ich mein Code-Fenster, mit Apfel-U öffne bzw. aktualisier ich das Vorschau-Fenster – einfach! Bei Coda mußte ich erstmal erfahren, daß sowas nur geht, wenn kein Server eingestellt ist. Und jede Änderung wird im Adressfeld (ähnlich wie Safari, wenn eine Seite geladen wird) angezeigt – lenkt ab, überflüssig. Bei skEdit habe ich gar keine Live-Preview-Funktion, nur eine Browser-Vorschau.</p>
<p>2. Einrücken/Tabs aktivieren oder nicht: sicher, das ist persönlicher Geschmack, ob man mit oder ohne Tabs kodiert. Ich kodiere ohne. Smultron und skEdit: kein Problem, kann ich einstellen, wie ich will. Textmate: umständlich, dafür muß ich im HTML-Bundle rumwühlen.</p>
<p>3. Unsichtbare Zeichen (Steuerzeichen) anzeigen: auch hier  ist wieder Smultron der Gewinner. Alle Zeichen werden angezeigt. Bei Textmate nicht. Und bei skEdit gibt’s dafür kein Tastatur-Shortcut! Überhaupt sind die Shortcuts bei skEdit dürftig. Bei Smultron kann ich mit dem Snippet-Fenster schnell eigene Shortcuts zum kodieren erstellen. Super!</p>
<p>Kurz und gut: beinahe hätte mich Textmate überzeugt, nachdem ich auch Zeit investiert hatte, sämtliche Screencasts anzuschauen, Tastatur-Kürzel zu lernen, etc. Es bietet enorm viel. Aber das muß erstmal gelernt/gemerkt werden! Neben den oben genannten Punkten für mein Geschmack dann doch zu viel. Und wann kommt ein Update?</p>
<p>Coda – ich weiß nicht. Tolles Design, tolles Interface. Aber eben auch fast zu viel, wenn’s darum geht, schnell mal eine einzelne Seite zu bearbeiten. Die Site-Übersicht überzeugt mich auch nicht wirklich. Das wünsche ich mir aber für Smultron: ein Projekt-Fenster, der auch Ordner beinhalten kann (oder die Datei-/Ordnerstruktur des Finders spiegelt) – das hat skEdit&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Sergej</title>
		<link>http://playground.ebiene.de/1737/espresso-im-test/#comment-2860</link>
		<dc:creator>Sergej</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 09:52:00 +0000</pubDate>
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		<description>@Philip
Freut mich zu hören und ich dachte schon, ich bin weit und breit der Einzige, der noch das wunderbare Werkzeug &lt;em&gt;Smultron&lt;/em&gt; im Einsatz hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Philip<br />
Freut mich zu hören und ich dachte schon, ich bin weit und breit der Einzige, der noch das wunderbare Werkzeug <em>Smultron</em> im Einsatz hat.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tom</title>
		<link>http://playground.ebiene.de/1737/espresso-im-test/#comment-2858</link>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 06:26:07 +0000</pubDate>
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		<description>Bin zwischen Coda und Espresso ziemlich hin und hergerissen. Coda hat natürlich ein weit aus größeren Funktionsumfang, wie bspw. für mich unerläßlich die WebDAV Implementierung. 

Aber Espresso is wesentlich aufgeräumter, ohne Schnick-Schnack daherkommt und viel schlanker ist. 

Was ich in Coda überhaupt nicht mag, ist die Site-Übersicht (viel zu unübersichtlich bei vielen Projekten), die Tabs (Workspaces bei Espresso ist das wesentlich besser), die HUD-Fenster (alles was Panic nicht in die Oberfläche hineinbekommen hat, haben sie in störende Front-Fenster gepackt) und die schlimmste, kein Folding.

Bin der Meinung das in Espresso viel potential steckt. Mich stört nur in Espresso, das fehlende Gobal-Search-Replace.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bin zwischen Coda und Espresso ziemlich hin und hergerissen. Coda hat natürlich ein weit aus größeren Funktionsumfang, wie bspw. für mich unerläßlich die WebDAV Implementierung. </p>
<p>Aber Espresso is wesentlich aufgeräumter, ohne Schnick-Schnack daherkommt und viel schlanker ist. </p>
<p>Was ich in Coda überhaupt nicht mag, ist die Site-Übersicht (viel zu unübersichtlich bei vielen Projekten), die Tabs (Workspaces bei Espresso ist das wesentlich besser), die HUD-Fenster (alles was Panic nicht in die Oberfläche hineinbekommen hat, haben sie in störende Front-Fenster gepackt) und die schlimmste, kein Folding.</p>
<p>Bin der Meinung das in Espresso viel potential steckt. Mich stört nur in Espresso, das fehlende Gobal-Search-Replace.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tice</title>
		<link>http://playground.ebiene.de/1737/espresso-im-test/#comment-2857</link>
		<dc:creator>Tice</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 06:10:30 +0000</pubDate>
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		<description>Offen gestanden ist Espresso gar nicht mein Fall. So nett die Idee der &quot;alle-Fesnter-in-einem&quot; ist, wer PHP, HTML und CSS schreibt (und nicht per WYSIWYG nutzt) ist meist Minimalist.

Seit vielen Jahren benutze ich nur noch TextWrangler. Suche über mehrere Dokumente, eine übersichtliche Leiste, Code-sicher, Syntax Einfärbung, alles bestens. Nur ein paar Snippets und das &quot;Code-Aufräumen&quot; von Taco HTML Edit würde die Sache noch besser machen.

Wer schnell mal eine Datei bearbeiten will (und die Betonung liegt auf &gt;&gt;eine&lt;&lt;), will und braucht dafür kein Projekt. Das Hin- und Herschalten zwischen den Dateien, das nicht klar erkennbare ließ mich schnell aufhören zu Testen. Fragen wie &quot;Was ist das gerade was ich bearbeite?&quot; oder &quot;Was ist ein &quot;Work Space&quot; und wieso erscheint eine Datei zweimal?&quot;, etc. sorgten dafür.

Manchmal braucht man eben nur ein gutes Helferlein und kein Raumschiff. ; )</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Offen gestanden ist Espresso gar nicht mein Fall. So nett die Idee der &#8220;alle-Fesnter-in-einem&#8221; ist, wer PHP, HTML und CSS schreibt (und nicht per WYSIWYG nutzt) ist meist Minimalist.</p>
<p>Seit vielen Jahren benutze ich nur noch TextWrangler. Suche über mehrere Dokumente, eine übersichtliche Leiste, Code-sicher, Syntax Einfärbung, alles bestens. Nur ein paar Snippets und das &#8220;Code-Aufräumen&#8221; von Taco HTML Edit würde die Sache noch besser machen.</p>
<p>Wer schnell mal eine Datei bearbeiten will (und die Betonung liegt auf &gt;&gt;eine&lt;&lt;), will und braucht dafür kein Projekt. Das Hin- und Herschalten zwischen den Dateien, das nicht klar erkennbare ließ mich schnell aufhören zu Testen. Fragen wie &#8220;Was ist das gerade was ich bearbeite?&#8221; oder &#8220;Was ist ein &#8220;Work Space&#8221; und wieso erscheint eine Datei zweimal?&#8221;, etc. sorgten dafür.</p>
<p>Manchmal braucht man eben nur ein gutes Helferlein und kein Raumschiff. ; )</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin Adelstein</title>
		<link>http://playground.ebiene.de/1737/espresso-im-test/#comment-2856</link>
		<dc:creator>Martin Adelstein</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 20:42:02 +0000</pubDate>
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		<description>Tja… Also Coda: 
Es ist toll… aber ich fühle mich umständlich damit. Vor allem der CSS Editor ist sehr umständlich weil es entweder nur die Code Ansicht gibt… oder die Funktionseditor Ansicht. Die CSS Edit Integration mit Espresso ist da schöner. Ok… man hat dann den 2. editor, aber dafür ist nimmt er Updates schön mit, wenn man Code aktualisiert. 

Der grösste Schwachpunkt ist der CSS Editor dort. Auch das XRay Modul von CSS Edit ist schneller und besser… Das ständige Teilen von Fenstern… wenn man eine Webvorschau bei Coden haben will ist umständlich und langsamer…

Ich kann es nur zu diesem Zeitpunkt etwas subjektiv beschreiben… denn es ist schon ne Weile her… dass ich mit Coda gearbeitet habe. 

Wie gesagt… für das ernsthafte Programmieren… greife ich zurück auf TextMate… das ist wesentlich anspruchsvoller…und leistungsfähiger… :) 

So betrachtet… arbeite ich mit 3 Programmen… und komme damit wirklich gut zurecht.  Die möglichkeit das Syntaxcoloring zu bearbeiten und die offene Architektur machen Espresso aus meiner Sicht schnell erweiterbar. :) Ich hoffe Sugars tun das selbe für Espresso wie die Erweiterungen von textmate... 

CHeers,
Martin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja… Also Coda:<br />
Es ist toll… aber ich fühle mich umständlich damit. Vor allem der CSS Editor ist sehr umständlich weil es entweder nur die Code Ansicht gibt… oder die Funktionseditor Ansicht. Die CSS Edit Integration mit Espresso ist da schöner. Ok… man hat dann den 2. editor, aber dafür ist nimmt er Updates schön mit, wenn man Code aktualisiert. </p>
<p>Der grösste Schwachpunkt ist der CSS Editor dort. Auch das XRay Modul von CSS Edit ist schneller und besser… Das ständige Teilen von Fenstern… wenn man eine Webvorschau bei Coden haben will ist umständlich und langsamer…</p>
<p>Ich kann es nur zu diesem Zeitpunkt etwas subjektiv beschreiben… denn es ist schon ne Weile her… dass ich mit Coda gearbeitet habe. </p>
<p>Wie gesagt… für das ernsthafte Programmieren… greife ich zurück auf TextMate… das ist wesentlich anspruchsvoller…und leistungsfähiger… :) </p>
<p>So betrachtet… arbeite ich mit 3 Programmen… und komme damit wirklich gut zurecht.  Die möglichkeit das Syntaxcoloring zu bearbeiten und die offene Architektur machen Espresso aus meiner Sicht schnell erweiterbar. :) Ich hoffe Sugars tun das selbe für Espresso wie die Erweiterungen von textmate&#8230; </p>
<p>CHeers,<br />
Martin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: timmy</title>
		<link>http://playground.ebiene.de/1737/espresso-im-test/#comment-2855</link>
		<dc:creator>timmy</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 20:30:57 +0000</pubDate>
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		<description>Danke erstmal für den ausführlicheren Test, bisher waren dahingehende Beschreibungen sehr dünn gesät.
Ich benutze Coda seit einiger Zeit und komme damit bestens zurecht. Dennoch schaue ich gern über den Tellerrand ;-)

@Martin Adelstein
&quot;Coda sieht zwar am schönsten aus… aber leider muss man sagen, dass es auch am umständlichsten ist, zumindest für mich, ich möchte da wirklich niemandem auf die Füße treten&quot;

- Wäre schön, wenn du&#039;s näher ausführen könntest. Was soll denn umständlich sein? Ich denke, einfacher und effizienter geht es gar nicht mehr..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke erstmal für den ausführlicheren Test, bisher waren dahingehende Beschreibungen sehr dünn gesät.<br />
Ich benutze Coda seit einiger Zeit und komme damit bestens zurecht. Dennoch schaue ich gern über den Tellerrand ;-)</p>
<p>@Martin Adelstein<br />
&#8220;Coda sieht zwar am schönsten aus… aber leider muss man sagen, dass es auch am umständlichsten ist, zumindest für mich, ich möchte da wirklich niemandem auf die Füße treten&#8221;</p>
<p>- Wäre schön, wenn du&#8217;s näher ausführen könntest. Was soll denn umständlich sein? Ich denke, einfacher und effizienter geht es gar nicht mehr..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sergej</title>
		<link>http://playground.ebiene.de/1737/espresso-im-test/#comment-2854</link>
		<dc:creator>Sergej</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 19:42:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://playground.ebiene.de/?p=1737#comment-2854</guid>
		<description>Martin, danke dir für deinen längeren Kommentar. Natürlich ist mir nicht entgangen, dass Espresso im leeren Fenster mit Tabs umgehen kann. Doch wie ich oben im Beitrag auch schrieb, lässt Espresso keine Tabs im gleichen Projektfenster zu und erzeugt immer wieder aufs Neue zusätzliche Instanzen. Und das ist unpraktisch.

Und natürlich hoffe auch ich, dass aus dem Programm eine erwachsene Konkurrenz zu Coda entsteht. Bald ist Espresso vielleicht wirklich weiter, doch es gilt abzuwarten und wie man es schön sagt: Kaffee trinken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Martin, danke dir für deinen längeren Kommentar. Natürlich ist mir nicht entgangen, dass Espresso im leeren Fenster mit Tabs umgehen kann. Doch wie ich oben im Beitrag auch schrieb, lässt Espresso keine Tabs im gleichen Projektfenster zu und erzeugt immer wieder aufs Neue zusätzliche Instanzen. Und das ist unpraktisch.</p>
<p>Und natürlich hoffe auch ich, dass aus dem Programm eine erwachsene Konkurrenz zu Coda entsteht. Bald ist Espresso vielleicht wirklich weiter, doch es gilt abzuwarten und wie man es schön sagt: Kaffee trinken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin Adelstein</title>
		<link>http://playground.ebiene.de/1737/espresso-im-test/#comment-2853</link>
		<dc:creator>Martin Adelstein</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 19:34:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://playground.ebiene.de/?p=1737#comment-2853</guid>
		<description>Also… espresso kann wie Safari… Fenster zu Tabs zusammenfassen… :)
einfach mal ein Fenster aufmachen und dann spielen. 

Sorry, aber es scheint sich hier nur um einen Kurztest zu handeln. 
Ich habe nach CSS Edit Espresso gekauft und bin hochzufrieden. Mit Coda arbeite ich langsamer, ich habe es getestet…
 Für alle anderen Sachen… nimmt man(n) beser TextMate. :) Das ist ein echter Editor mit riesiger Funktionalität.

Coda sieht zwar am schönsten aus… aber leider muss man sagen, dass es auch am umständlichsten ist, zumindest für mich, ich möchte da wirklich niemandem auf die Füße treten. Da ist Espresso m.E. sehr bald weiter. 
Ich habe gute Hoffnung für das Programm. :)

Vielleciht weiss der eine oder andere auch, dass CSS Edit ursprünglich in Coda eingebaut werden sollte… so wie Coda auch die SubEthaEdit Engine zum Editieren benutzt. 

Ich kann nur sagen, dass zufrieden bin und mir nur eine bessere Verzahnung der beiden Produkte (espresso und CSSEdit) wünsche… :)

Cheers,
Martin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also… espresso kann wie Safari… Fenster zu Tabs zusammenfassen… :)<br />
einfach mal ein Fenster aufmachen und dann spielen. </p>
<p>Sorry, aber es scheint sich hier nur um einen Kurztest zu handeln.<br />
Ich habe nach CSS Edit Espresso gekauft und bin hochzufrieden. Mit Coda arbeite ich langsamer, ich habe es getestet…<br />
 Für alle anderen Sachen… nimmt man(n) beser TextMate. :) Das ist ein echter Editor mit riesiger Funktionalität.</p>
<p>Coda sieht zwar am schönsten aus… aber leider muss man sagen, dass es auch am umständlichsten ist, zumindest für mich, ich möchte da wirklich niemandem auf die Füße treten. Da ist Espresso m.E. sehr bald weiter.<br />
Ich habe gute Hoffnung für das Programm. :)</p>
<p>Vielleciht weiss der eine oder andere auch, dass CSS Edit ursprünglich in Coda eingebaut werden sollte… so wie Coda auch die SubEthaEdit Engine zum Editieren benutzt. </p>
<p>Ich kann nur sagen, dass zufrieden bin und mir nur eine bessere Verzahnung der beiden Produkte (espresso und CSSEdit) wünsche… :)</p>
<p>Cheers,<br />
Martin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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