Aktuelles Thema
Aus der Berufspraxis: Fehlentscheidungen der Webentwickler
Seit nun über 10 Jahren entwickle ich Web Apps. In diesem Zeitabschnitt hatte ich mit Entwicklern unterschiedlicher Schichten zu tun: Von blutigem Anfänger bis zum Vollprofi, Freelancer und Festangestellte. Die Zusammenarbeit im Team hat viele nützliche Dinge offenbart, darunter auch die amateurhafte Vorgehensweise an bestimmte Worklflow-Abschnitte, die am Ende für mehr Komplexität, Zeitaufwand und Durcheinander im Projekt gesorgt haben. Ein paar Beispiele anbei.
° 14. Juli 2010
° 13 Reaktionen
Vergangene Themen
WordPress App für iPad: Posts und Kommentare unterwegs verwalten
Die Bildschirmgröße und der Kontrast des Apple iPad wenden die Darstellung und die Wahrnehmung abgebildeter Information in eine neue Richtung. Aber auch zur bequemen und mühelosen Dateneingabe eignet sich die vorteilhafte Auflösung ausgezeichnet: Durch ihre hochskalierte Dimension lassen sich die digitalen Tastaturtasten treffsicher erreichen. Die Geschwindigkeit und die Qualität des Tippvorgangs steigt mit jedem Anschlag. In Kombination mit der WordPress App sind Autoren in der Lage, umfangreiche Artikel unterwegs geschwind zu verfassen.
° 8. Juli 2010
° 6 Reaktionen
Anzahl der FeedBurner-Abos und Twitter-Follower in WordPress abbilden
Die Gesamtzahl der Abonnenten – unabhängig vom Social Dienst – lässt sich mit relativ wenig Code auf Blogseiten projizieren. Für diesen Zweck liefert die Blogosphäre eine Vielzahl an Ansätzen. Das Hauptproblem der meisten Techniken ist die mangelhafte bis gänzlich fehlende Zwischenspeicherung der beim Drittserver erfragten Zahl. Blind eingebaut, gleicht der – auf den ersten Blick harmlose – Codeausschnitt den Wert bei jedem Seitenaufruf ab. Performance-Einbussen sind da vorprogrammiert.
° 1. Juli 2010
° 11 Reaktionen
Twitter und Bit.ly in WordPress: Plugin wpTwitBox 0.5 freigegeben
Entwicklung bringt Veränderungen mit sich. Vor allem in der Software-Branche ist der Fortschritt unabdingbar und entsprechend spürbar: Neue Schnittstellen werden entwickelt, ausgediente „Karossen“ werden „verschrottet“ und letztendlich deaktiviert. Applikationen, die sich auf bestimmte APIs beziehen, machen sich somit indirekt von dem Progress der Quelle abhängig und müssen zwangsweise die Kommunikationsstruktur anpassen, um bestehen zu können.
° 30. Juni 2010
° 17 Reaktionen
CorelCDN: In WordPress hochgeladene Bilder vom CDN ausliefern lassen
Statische Elemente einer Webseite sollten bestenfalls von einem Content Delivery Network (kurz CDN) ausgeliefert werden – die geografisch vorteilhafte Positionierung der Knotenpunkte sorgt dabei für spürbare Performance. In einem der Artikel wurde Google App Angine als möglicher CDN-Kandidat vorgestellt, in WordPress würden für diesen Zweck programmierte Plugins die Übertragung der Medien auf den Google-Server übernehmen: Der Upload geschieht selbsttätig im Hintergrund, der Blogger kümmert sich um keine Details. Soll die Herrschaft über die eigenen Daten jedoch nicht verloren gehen, so gibt es mit CoralCDN dennoch eine elegante Alternative, CDN auf schlaue Art (also ohne direkte Uploads auf “Fremdserver”) zu nutzen.
° 23. Juni 2010
° 14 Reaktionen
Erweiterung für Safari 5: Kompakte Wettervorschau in der Toolbar
Mit installierbaren Erweiterungen in Safari 5 führt Apple eine spannende Möglichkeit ein, einerseits Entwicklern interessante Ideen umzusetzen, andererseits Nutzern den vorhandenen Funktionsumfang des Browsers ins Unendliche auszuweiten. Mit einer Safari Extension für Wetterprognosen soll die aktuelle oder zukünftige Wetterlage einer Stadt direkt in Safari dezent abgebildet werden. Wettervorschau als Erweiterung – eine lauffähige App im Toolbar-Button.
° 22. Juni 2010
° 18 Reaktionen